Hier präsentiert sich DIE LINKE in Kiel. Auf unseren Seiten finden Sie aktuelle Themen und Positionen unserer Partei sowie Hinweise auf unsere Termine und Veranstaltungen.
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Schwarz-gelb will nun, dass sozial Schwache, Frauen, Kinder und Minderheiten die Suppe auslöffeln, die ihnen Banken, Wirtschaft und Politik eingebrockt haben:
Etwa zehn Prozent der Stellen im öffentlichen Dienst sollen bis 2020 abgebaut werden, der Großteil in der Bildung. Das dritte beitragsfreie KiTa-Jahr wird gestrichen, ebenso wie das Programm „Kein Kind ohne Mahlzeit“. Kosten für die Schülerbeförderung werden nicht mehr übernommen. Das Blindengeld soll halbiert werden, das Universitätsklinikum privatisiert und die Ausgaben im Kulturbereich drastisch zurückgefahren werden. Die Unis in Kiel, Flensburg und Lübeck erwarten harte Einschnitte.
Bund, Länder und Gemeinden entwickeln drastische Kürzungs- und Streichprogramme zum Schuldenabbau. In ihren Auswirkungen sind diese Programme unsozial und verstärken die Umverteilung von unten nach oben. mehr
Unter diesem Slogan haben die Parteibildungsbeauftragten der Linken Halina Wawzyniak und Ulrich Maurer im Frühjahr sich mit einem Papier mit Vorschlägen zur besseren Verständigung innerhalb unserer Partei... mehr
Keine Nachrichten in dieser Ansicht.
Das schleswig-holsteinische Landesverfassungsgericht hat das bestehende Wahlrecht, wie erwartet, als in Teilen „verfassungswidrig“ erklärt. Die Richter gaben damit einer Normenkontrollklage von Grünen und Südschleswigschem... mehr
In der Finanz- und Wirtschaftskrise hat Schleswig-Holstein besonders gelitten. Immer neue Milliarden werden in die marode HSH Nordbank gepumpt, die Kommunen leiden unter Einnahmeausfällen. mehr
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Ggf: Wo hätten Sie stattdessen den Rotstift angesetzt?
Die Bundestagsabgeordneten DER LINKEN, Paul Schäfer und Matthias W. Birkwald aus Bonn und Köln solidarisieren sich mit dem Anliegen der Bürgerinitiative RUF 2 aus Bornheim. Der Verkauf von Eigentum der Stadt ist kein sinnvoller Schritt die Finanzsituation der Stadt Bornheim zu verbessern. Dies gilt für den Verkauf der Freibadwiese aber auch für den Verkauf von städtischen Wohnungen und Grundstücken.