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28. August 2016 - 28. Februar 2017 | 1 Einträge gefunden
Sitzung des Kreisvorstandes
8. September 2016 19:00 - 21:00
Der Kreisvorstand trifft sich zu seiner regulären Sitzung. Der Vorschlag zur Tagesordnung und ggf....
KV Kiel/ Kreis KV Kiel
 

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Wohnen ist ein fundamentales Grundbedürfnis der Menschen und sie müssen eine faire Chance haben, ihr Leben in Würde, ohne Angst vor sozialer Not zu leben. Die LINKE. ruft alle auf, die Anstrengungen im Kampf gegen Mietenexplosionen, soziale Verdrängung, für mehr Sozialwohnungen und öffentlichen Wohnungsbau, gegen die Privatisierung von öffentlichem Wohnraum sowie gegen Zwangsräumungen von Hartz-IV-Bezieherinnen und -Beziehern zu verstärken und wird diese Anstrengungen unterstützen.

 

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Beteiligungsveranstaltung zu Katzheide war eine Farce

Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Der Konzeption der Beteiligungsveranstaltung zu Katzheide in der Hans-Christian-Andersen-Schule war eine Farce. Die Vorstellung des Sozialdezernenten, Gerwin Stöcken, nicht primär über das Freibad Katzheide, sondern über dessen Anbindung an den Sport- und Begegnungspark zu reden, überraschte selbst Mitglieder der "Brückengruppe". Die Vertreter des Ortsbeirats und des Bürgerbegehrens sahen sich "im falschen Film". Selbst der Vertreter der Interessengruppe Sportpark äußerte kein Interesse das Freibad in den Park integrieren zu wollen und viele Besucher_innen klagten über Zeitverschwendung.

Florian Jansen, Sprecher der LINKEN.Kiel, zeigte sich enttäuscht: "Die Veranstaltung diente letztlich dem Zweck ein Konzept 'Katzheide light' über Bürgerbeteiligung zu legitimieren. Dieser Versuch ist krachend gescheitert. Wir werden dafür streiten, dass das Freibad mit seinen gesamten Grünflächen erhalten bleibt. Die Vorstellung der Stadt den Zaun zu versetzen und damit die Grünfläche des Bades zu verkleinern, lehnen wir ab. Wir wollen ein attraktives Freibad mit 50m-Becken, sanierten Sanitäranlagen und erweiterten Öffnungzeiten. Nur so kann dier Forderung des erfolgreichen Bürgerbegehrens, das von der Ratsversammlung ja übernommen wurde, erfüllt werden. Wenn sich die Stadt nicht einsichtig zeigt, sehen wir einem erneuten Bürgerbegehren optimistisch entgegen."




Neuer Kreisvorstand gewählt

Am Sonntag, den 21. Februar wurde im Rahmen einer tollen und konstruktiven Kreismitgliederversammlung ein neuer Vorstand für den Kreisverband gewählt.

Wir gratulieren dem alten und neuen Sprecher Florian Jansen und der ebenfalls im Amt bestätigten Schatzmeisterin Margot Hein genau wie den weiteren gewählten Vorstandsmitgliedern Svenja Bierwirth, Ayse Fehimli, Dorian Bøyesen, Michael Schmöckel und Björn Thoroe.

Viel Erfolg bei der Bewältigung der bevorstehenden Aufgaben während eurer Amtszeit!

von links nach rechts: Björn, Margot, Svenja, Florian, Michael
Ayse Fehimli

Am 29.11.15 NEIN zu Olympia in Kiel

Gerade haben wir unsere Kampagne für ein NEIN beim Bürgerentscheid den Journalisten vorgestellt.

In den nächsten Tagen und Wochen werden wir 500 Plakate hängen und 25.0000 Flyer verteilen. Außerdem ist unsere Kampagnen-Homepage ab sofort unter www.kiel-entscheidet.de zu erreichen.

Zitat Ratsherr Stefan Rudau im Pressegespräch: "Feuer und Flamme? Bei der derzeitigen Stimmung wird die Suppe nicht warm!"



Breitensport statt Spitzensport!

Katzheide statt Olympia!

Wir bedanken uns bei unserer Mitgliedschaft und den anwesenden Gästen für eine tolle Kreismitgliederversammlung, bei der endlich mal wieder statt (natürlich auch wichtigen) Formalien und Personalien politische Themen im Vordergrund standen!

Der einstimmig verabschiedete Leitantrag kann hier noch einmal als pdf heruntergeladen werden. Den Antrag zur Flüchtlingspolitik stellen wir zum Download bereit, sobald die beschlossenen Änderungen eingefügt und layoutet sind.



Refugees welcome!

Ratsherr Stefan Rudau und Kreisvorsitzender Florian Jansen bekräftigen die klare Haltung der Kieler LINKEN: Die angedachte zentrale Unterkunft mag nicht alle Wünsche erfüllen, aber wir sehen keine Veranlassung von den Planungen abzuweichen. Gemeinsam erklären sie:

„Eins steht für DIE LINKE in Vordergrund: Wir wollen die Menschen, die zu uns kommen willkommen heißen. Wir streiten uns gerne nochmal im Detail über Unterbringungskonzepte, man kann über bessere Perspektiven reden, aber wir werden nicht zulassen, dass Flüchtlinge in Neumünster gestapelt werden. Kiel muss seinen Beitrag leisten. Die immer wieder auftretenden Anwohnerproteste schüchtern uns nicht ein. Dort wird latentem Rassismus der Boden bereitet, offen auszubrechen. Wir fordern die Menschen in Kiel auf, sich auf ihre Mitmenschlichkeit zu besinnen. Menschen in Not brauchen Hilfe und keine Proteste!“

Bei der Vorstellung der Planungen am Bremerskamp brach sich, laut KN-Artikel vom 2. Juli, teilweise hoch-emotionaler Anwohnerprotest Bahn. Nach dem gewohnten Muster wird hier versucht, mit der Forderung nach mehr räumlicher Verteilung der Flüchtlinge, dieselben aus der unmittelbaren Nachbarschaft fernzuhalten.

„Unser Eindruck ist, dass diese Argumente vorgeschützt sind. Jeder ist entsetzt über die Bilder, die uns vom Mittelmeer erreichen. Aber wenn es diese tapferen Menschen bis zu uns geschafft haben, sind sie für viele auf einmal nicht mehr schutzbedürftig sondern ein Problem. Dem stellt sich DIE LINKE entgegen. Für uns gilt konsequent von Anfang bis zum Ende: Refugees welcome!“, so Rudau und Jansen abschließend.



Kampagne "Das muss drin sein."

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Aktuelle Termine und Berichte
aus der Ratsfraktion
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LINKE begrüßt das späte Ja zu Katzheide

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„Eine der entscheidendsten Fragen für die Attraktivität des ÖPNV ist: Was kostet der Fahrschein? Die Ticketpreise für den Nahverkehr in Schleswig-Holstein gehören bereits jetzt zu den höchsten der Republik. Hier muss dringend gegengesteuert werden. Niedrigere Fahrpreise müssen Thema werden! Nur so kann es gelingen mehr Menschen im Lande von der... Mehr...

 
16. August 2016

Kein Abschiebegefängnis in Fuhlsbüttel!

Kein Mensch ist illegal!

Landessprecherin Marianne Kolter zum Beginn des Baus einer „Abschiebeeinrichtung“ von Hamburg und Schleswig-Holstein am Flughafen Fuhlsbüttel: „Abschiebeknäste sind menschenverachtend – Schleswig-Holstein muss aus dem Bau aussteigen!“ Mehr...

 
4. August 2016

„Wir werden gemeinsam für eine soziale Kraft im Landtag kämpfen.“

DIE LINKE in Schleswig-Holstein veröffentlicht Bewerbungen für die Listenplätze 1 und 2 zur Landtagswahl. Am 15.8. startet eine Mitgliederbefragung.  Mehr...

 
3. August 2016

Chancen von Menschen über 55, eine Arbeit zu finden, werden auch in Schleswig-Holstein schlechter

In den letzten fünf Jahren ist der Anteil älterer Menschen über 55 Jahren, die keine Arbeit haben, deutlich gestiegen. Waren es 2010 noch über 16.000 stieg die Zahl bis Ende letzten Jahres auf knapp 20.000. Damit sind in Schleswig-Holstein fast 20 Prozent der Arbeitslosen 55 Jahre oder älter. Nicht mitgerechnet sind dabei die Arbeitssuchenden,... Mehr...

 

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DIE LINKE. IM BUNDESTAG

Birgit Menz: Ökologische Dimension von Gerechtigkeit muss wachsen

„Bestehende Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft sind auch in der ökologischen Dimension erkennbar. Einkommensschwache Bevölkerungsgruppen sind höheren Umweltbelastungen ausgesetzt und haben einen schlechteren Zugang zu ökologischen Gütern wie frischer Luft und Grünflächen. Deshalb müssen soziale Gerechtigkeit, Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie nachhaltige Entwicklung im Zusammenhang betrachtet werden. Das hat auch die Bundesregierung theoretisch erkannt“, sagt Birgit Menz.

Ulla Jelpke: NATO-Einsatz in der Ägäis ist Beihilfe zum Völkerrechtsverstoß

"Der Einsatz der Deutschen Marine in der Ägäis läuft darauf hinaus, Flüchtlingen den Zugang zu einem Grundrecht zu verweigern", erklärt Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zum NATO-Einsatz in der Ägäis (BT-Drs. 18/9430).

Heike Hänsel: Kolumbien nach Friedensabkommen vor großen Herausforderungen

„Mit dem nun in Havanna fertig ausgehandelten Friedensabkommen zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC-EP ist ein historischer Meilenstein auf dem Weg zu einer friedlicheren Entwicklung Kolumbiens gelegt worden“, erklärt Heike Hänsel.